Einblick in meine Arbeit
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Employer Branding — echte Menschen, echte Kultur
Employer Branding ist nicht einfach nur ein anderes Wort für Unternehmensfotografie. Der Unterschied liegt in der Absicht. Bei klassischen Unternehmensfotos geht es oft darum, professionell zu wirken. Bei Employer Branding geht es darum zu zeigen, warum Menschen gerne dort arbeiten — und das ist eine ganz andere Geschichte.
Es geht nicht darum, dass Mitarbeitende zeigen, dass sie am PC sitzen oder Telefon annehmen. Es geht darum zu zeigen, dass sie sich einbringen wollen, dass sie Projekte vorantreiben, die über ihre ursprüngliche Aufgabe hinausgehen, dass sie sich als Individuen weiterentwickeln können. Wenn ein Unternehmen das glaubwürdig zeigt, spricht es die richtigen Kandidaten an.
Wie ich bei Employer Branding Shootings arbeite
Ich arbeite hier bewusst anders als bei klassischen Aufträgen — ich trete noch mehr in den Hintergrund, gebe weniger Anweisungen. Statt „Bitte schauen Sie konzentriert“ könnte ich sagen „Erklärt mir euer Lieblingsrezept“ — einfach um eine Atmosphäre zu schaffen, in der Menschen präsent sind und echte Energie haben. Nicht weil der Chef es vorschreibt, sondern weil sie wirklich da sein wollen.
Dabei achte ich sehr darauf, Arbeitszeiten zu respektieren. Aber während ich fotografiere, versuche ich zu fühlen: Was macht dieses Unternehmen besonders? Was ist nicht selbstverständlich? Das zeige ich dann — nicht das, was die Geschäftsführung denkt, dass man zeigen sollte.
Wie ich grundsätzlich mit Menschen vor der Kamera arbeite, beschreibe ich ausführlicher auf der Seite Mein Ansatz.
Für wen das sinnvoll ist
Ehrlich gesagt: fast jedes Unternehmen, das mit Menschen arbeitet. Weil so viele noch mit Stockfotos arbeiten — generische Bilder, die nichts über die echte Arbeitskultur aussagen. Maschinenbau, Nonprofit, Startup, Mittelstand — wenn man zeigen will, wie es sich anfühlt, dort zu arbeiten, sind authentische Bilder das stärkste Mittel.
Was man vermeiden kann
Menschen zu zeigen, die das Unternehmen nicht wirklich repräsentieren. Wenn die Fotos mehr Vielfalt zeigen als tatsächlich vorhanden ist, merken neue Kandidaten das sofort — und fühlen sich getäuscht. Besser ist es, die echte Situation zu zeigen und gleichzeitig klar zu kommunizieren, wo man hin möchte. Bild und Text müssen ehrlich zusammenpassen.
Ein konkretes Beispiel
Ich arbeite seit Jahren für eine Nonprofit-Organisation aus Heidelberg — eine Mischung aus Employer Branding, Mitarbeitendengewinnung und Reporting für öffentliche Geldgeber. Es geht um handwerkliche Schulprojekte mit hoher Eigenverantwortung. Und es ist wichtig, für alle Beteiligten zu zeigen, wie die Atmosphäre vor Ort ist: für die Mitarbeitenden, für Geldgeber, für Auftraggeber. Drei verschiedene Zielgruppen, eine ehrliche Bildstrecke. Wenn das funktioniert, ist das für mich eines der befriedigendsten Projekte.
Was es kostet
Employer Branding Aufträge starten bei etwa 750 bis 800 Euro netto. Der Tagessatz entspricht dem anderer Bereiche — was variieren kann, ist die Nutzungslizenz, weil Employer Branding meist lokal und zeitlich offen eingesetzt wird, nicht als globale Kampagne. Das klären wir am besten im Gespräch. Alle weiteren Infos in der FAQ.
Beispiele aus der Praxis
Einen Eindruck meiner Employer Branding Projekte gibt es im Portfolio — echte Aufträge, echte Unternehmen aus der Rhein-Neckar-Region.





