Wie ich auf einem Event arbeite
Ich arbeite mich viel und dynamisch durch den Tag, laufe bei parallelen Sessions zwischen den Räumen und baue auch bei einer einzelnen Bühne eine echte Strecke auf — mit Publikum, ohne Publikum, Überblick, Detail. So bekommt man später einen echten Eindruck, auch ohne dabei gewesen zu sein. Ich richte mich nach eurem Ablauf, nicht umgekehrt, und bleibe im Hintergrund, statt die Veranstaltung an mich zu reißen.
Für welche Events ich arbeite
Konferenzen, Roadshows, Kundenveranstaltungen, interne Hausmessen, Firmenfeiern — das Spektrum ist breit. Mehrtägige Events über vier, fünf Tage finde ich besonders spannend, weil sich eine Stimmung über die Tage aufbaut. Messen mache ich auch, aber ein einzelner Stand ergibt selten eine starke Bildstrecke.
Wird ein Event auch genutzt, um Arbeitskultur und Team nach außen zu zeigen, geht das fließend in Employer Branding über — das lässt sich gut kombinieren.
Warum schnelle Bilder so viel bringen
Den größten Unterschied macht Tempo. Ich begleite regelmäßig ein Event in Mannheim, bei dem die Bilder am nächsten Morgen fertig sind — und noch am selben Tag läuft LinkedIn damit voll. Leute teilen, kommentieren und wollen beim nächsten Mal dabei sein. Wer dagegen nur den Kernteil fotografieren lässt, bekommt am Ende weniger Content und weniger Reichweite — gerade die Pausen und Netzwerkmomente sind die, mit denen sich Teilnehmende identifizieren.
Was es kostet
Eventfotografie läuft über meine normalen Tagessätze. Ein halber Mittwochnachmittag ist etwas anderes als vier Tage am Stück — bei mehrtägigen Veranstaltungen lässt sich entsprechend variieren. Wenn ihr ein Budget im Kopf habt, sagt es ruhig, dann schaue ich, was sich darin machen lässt. Mehr zu Ablauf und Lieferung in der FAQ.